Die Straße war das einzige Zuhause, das Fero und seine Geschwister Frida und Fine kannten. Doch für die drei Geschwister war es ein lebensgefährlicher Ort. Weil sich Anwohner über die Hunde beschwerten, wurden sie mit Steinen beworfen und vertrieben. Zum Glück konnten wir rechtzeitig eingreifen. Während Fine und ihre Schwester Frida sofort gesichert werden konnten, lief Fero immer wieder panisch davon. Erst einige Tage später gelang es uns, auch ihn zu finden und zu seinen Schwestern zu bringen.
Nun ist das Trio endlich in Sicherheit, doch die Vergangenheit hat Spuren hinterlassen. Sie brauchen Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten und lernen hier ganz langsam, dass von Menschen keine Gefahr mehr ausgeht. Im Schutz unseres Shelters dürfen sie nun in ihrem ganz eigenen Tempo ankommen und zur Ruhe finden.
Für Fero wünschen wir uns einfühlsame, geduldige Menschen, die ihm die nötige Zeit und Sicherheit schenken, um Schritt für Schritt Vertrauen zu fassen.
Bei Interesse oder weiteren Fragen:








